 |
Dieses Bild entstand
unmittelbar vor dem Start um 12 Uhr in Grevenmacher. Die Schnellsten werden
knapp vor 16 Uhr ins Ziel einlaufen.
|
 |
Die kurze Kleidung der
Teilnehmer täuscht: am 9. September herrschten rechte kühle
Temperaturen wie an den Handschuhen der Nummer 114 zu erkennen
ist.
|
 |
Der Rundkurs beim Laufen
musste dreimal bewältigt werden auf den ersten 10
Kilometern.
|
 |
Beim Laufen nicht zu den
Schnellsten zu gehören kann auch vorteilhaft sein. Zum einen gibt es
weniger Gedränge im "Parc fermé" und zum anderen findet man sein
Fahrrad leichter. Hier noch ein letzter kritischer Blick bevor es auf die 100
Kilometer-Strecke geht.
|
 |
Das Fahrrad darf erst
nach Verlassen des "Parc fermé" bestiegen werden, darauf achten die
Offiziellen genau.
|
 |
Dieser Schnappschuss
entstand kurz vor dem Gipfelpunkt des Rundkurses. Der Anstieg ab Moselhöhe
aus Wormeldingen heraus musste gleich viermal bewältigt
werden.
|
 |
Auf dem Flachstück
zwischen Grevenmacher und Wormeldingen bließ der Wind den Teilnehmern ins
Gesicht. Das Teilnehmerfeld war auseinandergerissen und
Überholmanöver gerieten zu kleinen Highlights.
|
 |
Der am Ende einsetzende
Regen war willkommen, verschaffte er doch etwas Abkühlung nach bereits
über 4 Stunden Wettkampf.
|
 |
Zieleinlauf nach 5
Stunden 6 Minuten und 47 Sekunden. Die Bändchen sind kein
Willkommensgeschenk wie bei Hawaibesuchern (kleiner Scherz) sondern dienten zur
Markierung der bereits gelaufenen Runden bei den vorherigen
Durchläufen.
|