2006-01-12

Geplante Starts für 2006 

2006.02.12 Cross Duathlon Bambësch, 2,5 km cross run - 13 km mountain bike - 1,2 km cross run (bereits angemeldet)
2006.03.12 Postlaf Luxembourg, 10 km run
2006.04.17 Ouschterlaf Grevenmacher, 10 km run
2006.05.01 Semi-Marathon des 2 Luxembourg Beckerich, 21,1 km run
2006.05.27 ING Europe-Marathon Luxembourg, 42,2km run (bereits angemeldet)
2006.06.11 Duathlon Nic. Frantz, 5,9 km run - 36 km bike - 3,5 run
2006.07.09 Triathlon Echternach, 1,5 swim - 40 km bike - 10 km run ("olympische Distanz")
2006.09.03 6e Muselduathlon, 10 km run - 100 km bike - 12 km run
2006.09.24 DEXIA BIL Route du Vin Remich

Im Rückblick gesehen ist 2005 nicht wunschgemäß verlaufen. Zeitmangel und eine verschleppte Grippe verhinderten vor allem in der ersten Jahreshälfte das Erreichen der festgesteckten Ziele. Später war der "Zug abgefahren", das fehlende Lauftraining war nicht mehr aufzuholen.

Die Anzahl der für 2006 geplanten Wettkampfteilnahmen ist mit Sicherheit sehr ambitiös, vor allem angesichts des Rückschlages beim Sylvesterlauf über 10 km am 31.12.2005 in Rambrouch (Luxemburg): mit einer Zeit von nahezu 54 Minuten ist kein Blumentopf mehr zu holen. Um das für dieses Jahr geplante Pensum umsetzen zu können, führt kein Weg an hohem Trainingsfleiß vorbei. Der Cross Duathlon im Februar ist noch eher zum Spaß, doch bereits bei den beiden anschließenden 10 km-Rennen stehe ich klar unter dem Druck mich wieder hinsichtlich der Endzeiten verbessern zu wollen.

Mit der Teilnahme am Halbmarathon in Beckerich gut drei Wochen vor meinem diesjährigen Marathon setze ich eine alte persönlich Tradition fort. Nach Beckerich bleibt Zeit für die Regeneration und vor allem für die "langen Läufe" um auf den Punkt fit zu werden für die Belastungen des Luxemburg-Marathons. Die angepeilte Zeit soll unter 3 Stunden 50 Minuten liegen (Frank, die Wette gilt ;-)), vom heutigen Tage aus gesehen so gut wie "Mission impossible". Meine letzte Marathonteilnahme liegt schon zwei Jahre zurück: Rotterdam mit 3h51min.

Es folgt der nächste Höhepunkt für dieses Jahr mit der erneuten Teilnahme am Duathlon in Mamer im Juni und dem zweiten großen Jahresziel neben dem Marathon mit dem Absolvieren meiner ersten olympischen Distanz beim Triathlon in Echternach.

Als vorgemerkt jedoch nicht verbindlich lasse ich dann noch die "Route du Vin" und den Grevenmacher Langstreckenduathlon auf mich zukommen.

"Schau 'mer mal"...

2005-08-22

Mein erster Triathlon 

In den letzten Monaten war ich etwas schreibfaul. Aber es gab auch nicht viel Bedeutendes zu berichten: Teilnahmen am "Postlauf" (10km in knapp unter 47 Minuten), am Halbmarathon in Trier (mit katastrophalem Einbruch und einer Endzeit von 2 Stunden und 10 Minuten) und der Teilnahme am Ourdall-Duathlon (der in jeder Hinsicht schief ging). Es gibt keine Wunder: Examensbedingt wenige Laufkilometerim Frühjahr haben zur Folge dass die Form derzeit etwas zu wünschen übrig läßt. Da ich trotz allem das Schwimmen seit Jahresbeginn trainiert habe, wollte ich trotzdem nicht von meinem Vorhaben ablassen, dieses Jahr endlich meinen ersten Triathlon zu absolvieren.

Die Triathlon-Veranstaltung in Weiswampach stellte dieses Jahr in Luxemburg die letzte wahrzunehmende Gelegenheit dar. Da ich mir derzeit noch keine 1,5 km Schwimmen im Wettkampftempo zutraue, fiel meine Wahl auf eine Teilnahme an der "Promo-Distanz" (die Hälfte der olympischen Distanz): 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 Kilometer Laufen.

Um am Morgen des Rennens nicht unnötig in Stress zu kommen, hatte ich bereits am Vorabend das ganze Material ins Auto gepackt. Um acht Uhr in der Früh noch einen Teller kalte Spaghetti zu verdrücken war zwar nicht appetitlich, sollte mich aber zuverlässig vor einem Hungerast schützen.

Die Wettkampfstätte liegt im nördlichsten Zipfel von Luxemburg. Den See in Weiswampach hatte ich noch nie zuvor gesehen. Beim Abholen der Startunterlagen (Nummer 97) im Start-/Zielbereich fiel mir der Aushang über die Wassertemperatur auf: 17,5 Grad Celsius. Was soll's, die Königsdisziplin heißt ja wohl nicht umsonst Ironman, dachte ich mir, Augen zu und durch. Gemütlich ging ich zum Auto zurück um Fahrrad und Ausrüstung zusammen zu stellen für das Einchecken in der Wechselzone.

Da ich keinen schwimmtauglichen Neopren-Anzug besitze, musste ich wohl oder übel in der Badehose antreten. Immerhin hatte ich mir ein Muskelaufwärmspray besorgt. Die ersten ca. 75 Meter des Tages schwamm ich vom Landesteg bis zum Uferteil, an dem der Startschuss erfolgen sollte. Höchstens fünf Prozent der Teilnehmer hatten keinen Neopren-Anzug an. Am Start traf ich dann auch auf meine Fahhradkumpels Yves Rauen und Christian Theis. Nach endlosen Warteminuten die mit nervösem Gerede und Rumgealbere überbrückt wurden, kam dann der Startschuss. Es ging los auf die Schwimmrunde rund um den See. Die Boje in der Ferne fest im Visier schwamm ich ohne Druck los. Um keine versehentlichen Schläge oder Tritte der anderen Teilnehmer einstecken zu müssen, schwamm ich bewusst hinten rechts vom Felde: die Boje auf der anderen Seite des Sees war nämlich nach links zu umschwimmen, auf diese Weise blieb ich vom Gedränge verschont und wurde auch nicht brutal überholt. Und Platz genug um meinen Brustschwimmstil zu entfalten blieb auch. Kraulschwimmen muss ich erst noch lernen!


Das Foto zeigt die Teilnehmer der Olympischen Distanz kurz vor dem Start.

Beim mentalen Durchgehen der kommenden Wechsel, traf mich kurz vor der Wende an der Boje der Schlag: In der ganzen Aufregung vor dem Start, hatte ich die Laufschuhe glatt im Auto liegen lassen! Da ich sowieso weiterschwimmen musste, regte es mich nicht all zu sehr auf. Plan B war mit meinen normalen Schuhen zu laufen, die sich noch vom Umziehen in der Wechselzone befanden. Es gab aber auch noch Plan C ... Jedenfalls kann ich nur jedem schusseligen Duathleten oder Triathleten empfehlen sich einer persönliche Checkliste zu erstellen und immer bei der Teilnahme an Veranstaltungen durch zu gehen!

Nach endlosen Minuten und mit nur noch einer Handvoll Verfolgern (d.h. als fast Letzter) näherte ich mich schließlich dem Landesteg, und eine helfende Hand zog mich aus dem Wasser um mir den Ausstieg zu erleichtern. Komischer Effekt: Durch den plötzlich wegfallenden Wasserwiderstand, sprang ich die ersten Schritte wie eine losgelassene Feder über die Matten Richtung Wechselzone. Badehose runter, einteiliger Triathlonanzug und Radschuhe an, und weiter ging es im Laufschritt mit dem Rennrad in der Hand Richtung Ausgang der Wechselzone. An dieser Stelle kann ich jedem angehenden Triathleten nur den Tipp geben es besser zu machen als ich, und sich vor dem Start ausgiebig mit der Strecke - auch innerhalb der Wechselzone - auseinander zu setzen. Ich lief nämlich erst einmal einige Meter in die falsche Richtung, und musste dann auf Anweisung eines Offiziellen wenden: kostbar verlorene Zeit!

Auf der Höhe des fliegenden Standes von Peters Sports blieb ich stehen, und rief nach Markus. Ich schilderte ihm das Problem mit den fehlenden Laufschuhen und warf ihm meine Autoschlüssel zu. Eigentlich dürfen keine Ausrüstungsstücke in die Wechselzone nachgereicht werden, aber Markus hat es zu meinem Glück trotzdem hinbekommen.


Dieser Schnappschuss zeigt mich auf der ersten Runde beim steilsten Anstieg der Radstrecke.

Wie ein Irrer radelte ich los um meinen beim Schwimmen aufgebrummten Rückstand aufzuholen, Radfahren ist ja schließlich meine persönliche Paradedisziplin. Nach wenigen hundert Metern kam dann der erste brachiale Anstieg, in dem ich gleich die ersten Mitbewerber "kassierte". Da nach dem Rad noch das Laufen kommt, versuchte ich meinen Eifer zu bremsen und möglichst eine hohe Trittfrequenz (100 Umdrehungen pro Minute) einzuhalten, zumindest wenn es nicht gerade bergauf ging. Die Beine müssen ja anschließend noch zum Laufen taugen. Windschattenfahren war beim Radfahren heute zulässig, was nicht bei jeder Veranstaltung der Fall ist. Doch, Pech für mich, eine Gruppe mit einem mir passendem Tempo war nicht innerhalb von 20 Kilometern aufzutreiben. Dazu war der Rückstand beim Schwimmen auf meinesgleichen doch zu erheblich.

Mit schweren Beinen kam ich dann das zweite Mal in die Wechselzone um mich für die letzten Laufkilometer zu rüsten. Dank Markus fand ich dann auch meine Laufschuhe dort vor und musste nicht barfuß wie die Kenianer weiterlaufen. Die ersten beiden Kilometer gingen leicht bergauf, und ich fühlte mich nicht sehr gut dabei. Ein Seitenstich machte mir zu schaffen. Ich bemühte mich bewusster zu atmen, und es wurde dann auch besser. Den einen oder anderen Läufer konnte ich sogar noch einholen, und nur zwei oder drei haben mich danach noch überholt. Die letzten beiden Kilometer waren ein "schnelles" Straßenstück bergab. Als ich - endlich - über die Ziellinie lief (in 1h29'37"), merkte ich wie schwer meine Beine waren. Irgendwie fand ich es dann doch schade dass es schon vorbei war. Mir war sofort bewusst dass dies nicht mein letzter Triathlon sein würde. Nächstes Jahr ist ohne Wenn und Aber die olympische Distanz auf meinem Rennprogramm zu finden. In der kompletten Wertung des "Promo"-Triathlons werde ich als 105. von 148. Teilnehmer gewertet.


Yves R., Christian M. und Christian T. nach dem Rennen

Jetzt, wo ich endlich den persönlichen Vergleich zwischen Triathlon und Duathlon ziehen kann, würde ich sagen dass Duathlon heftiger ist. Auch wenn beim abschließenden Laufstück in Weiswampach nicht wirklich von "Leichtigkeit" die Rede sein konnte, so fühlte ich mich bei der Abschlussdisziplin bei meinen vorherigen Duathlon-Teilnahmen selten noch so gut wie hier in Weiswampach. Dass beim Duathlon zweimal gelaufen wird sorgt beim zweiten Lauf für bleischwere Beine. Bleibt im Jetzt nur die Frage offen, ob ich mir - angesichts meines dürftigen Lauftrainings der letzten Monate - dieses Jahr den ultralangen Musel-Duathlon am 4. September wirklich zutrauen kann. Als Langstreckenveranstaltung gilt es hier gleich 22 Laufkilometer zu absolvieren.


Über diese Brückenkonstruktion und dann die Rampe runter mussten die letzten Meter gelaufen werden.

2005-03-13

Rennprogramm für 2005 

Das für 2004 geplante Triathlon-Début sollte dieses Jahr endlich zu Stande kommen. Das Schwimmtraining habe ich jedenfalls bereits aufgenommen. Ob ich beim Triathlon in Weiswampach oder in Echternach starte, steht noch nicht endgültig fest. Auch muss ich mich noch entscheiden ob ich in Champagney an den Start gehe oder doch lieber bei der Duathlon-Meisterschaft in Mamer am selben Wochenende. Der Muselduathlon kommt nur in Frage wenn ich nicht zu sehr ermattet bin im September.

Aus Termingründen werde ich dieses Jahr am 1. Mai leider nicht in Beckerich am Start sein. Vielleicht laufe ich ja ersatzweise mal wieder den Halbmarathon in Trier mit.


2004-09-05

Hitzeschlacht beim Musel-Duathlon 

Das Wetter hat allen Teilnehmern dieses Mal ein Schnippchen geschlagen. Eigentlich rechneten die Duathleten mit kaltem, leicht verregnetem Wetter - wie die vergangenen Jahre eben. Doch es kam anders! Eine stark drückende Sonne und hohe Temperaturen verwandelten die Laufstrecke entlang der Mosel in eine schwer zu ertragende Belastung (persönlich komme ich mit schlechtem Wetter tendenziell besser klar).

Auf der Radstrecke konnte ich es anschließend richtig krachen lassen. Mit beinahe 32km/h spulte ich die 4 Runden durch die Wormeldinger Weinberge ab. Doch wäre es möglicherweise sinnvoller gewesen, meine Kräfte hier etwas zu schonen?!

Durch die schwer zu ertragende Hitze kamen nur 120 der 180 gestarteten Teilnehmer im Ziel an. Bei den Aufgaben waren teilweise bekannte Größen der Szene dabei. Auf den letzten 12 km musste ich selbst schwer mit mir kämpfen um nicht aufzugeben. An Laufen war bei mir fast nicht mehr zu denken, einen guten Teil der Strecke legte ich zuletzt zu Fuß zurück.



Die Daten:
88. Platz (von 120 Finishern): MERSCH CHRISTIAN in 5h17'45 (1h22'07 Rückstand auf den Sieger)
10km Laufen in 46'42 (12.85km/h, 103. Zeit)
100km Radfahren in 3h08'35 (31.82km/h, 53. Zeit)
12km Laufen in 1h22'28.00 (8.73km/h, 115. Zeit)

Das Vorhaben in einer Zeit unter 5 Stunden zu "finishen" hat leider nicht hingehauen. In einem Satz läßt sich die gemischte persönliche Bilanz des Rennens im Vergleich zum Vorjahr ausdrücken: Rund 10 Minuten langsamer, dafür aber 10 Plätze weiter vorne in der Gesamtwertung. Für mich bleibt eigentlich unerklärlich wieso die ausländischen Sieger wie in 2004 unter 4 Stunden liefen, während die luxemburgischen Asse ca. 15-20 Minuten langsamer waren als im Vorjahr?

2004-07-11

High-Tech Telemetrie bei der Tour de France 2004 

Die Firmen 2PEAK High-Tech Training und das SRM-Ingenieurbüro (SRM - Schoberer Rad Meßtechnik) haben ihre Kräfte vereint um zusammen mit dem Saeco/Cannondale Pro Cycling Team eine Weltpremiere bei der Tour de France 2004 vorzustellen. Erstmals werden die biometrischen Daten der Radprofis bei der Tour de France live übertragen. Im Zweisekundentakt werden Leistung, Herzfrequenz, Geschwindigkeit und Trittfrequenz einiger Fahrer des Saeco/Cannondale-Teams im Internet angezeigt. Diese Formel 1-würdige Telemetrie wird ermöglicht durch die spezielle SRM-Kurbel zur Leistungsmessung. Die Daten werden in Echtzeit über ein von T-Mobile entwickeltes GPRS-Modem ins Internet übertragen.
>>> Zur Live-Übertragung

2004-07-03

Karlsruher Velosheemrees 2004 



Et ass eng Traditioun datt déi Karlsruher Studenten all Joer mam Velo zreck op Letzebuerg fueren. Dest wor och dest Joer erem fir en gudden Zweck. Hei e puer Impressiounen am Bild an am Text.

2004-06-23

Duathlon "Championnat" in Mamer - Nachlese 

Endlich ist auch die vollständige Wertung mit allen Zwischenzeiten on-line.

Meine Zwischenzeiten (Laufabschnitt I: 70. Platz; Radabschnitt: 62. Platz; Laufabschnitt II: 72. Platz) belegen dass das Radfahren weiterhin meine "stärkste" Disziplin ist. Zweiundzwanzig gewertete Teilnehmer sind die 36 Km langsamer gefahren.

Fast nicht zu glauben ist dass ich die ersten 5.900 Metern mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 14,7km/h gelaufen sein soll. Auf 10 Kilometer hochgerechnet würde diese eine Endzeit um 41 Minuten ergeben: Meine bisherige (reale) Bestmarke beträgt jedoch um 45 Minuten. Ich würde daher eher auf eine ungenaue Vermessung der Strecke tippen?!

Schön wäre es gewesen beim Radfahren gleich in einer schnellen Gruppe mitfahren zu können. Drafting war schließlich erlaubt, es wäre somit kräftesparender gewesen. Immerhin bleibt die Genugtung im ersten Anstieg eine kleine Traube Fahrer im Schlepptau hochgezogen zu haben ;-) Auch ich musste wie gesagt der Kälte Tribut zollen, und fuhr die letzten Kilometer an der Schwelle zum Muskelkrampf in beiden Beinen.

Bei Laufabschnitt II lag meine Geschwindigkeit immerhin noch bei fast 12km/h. Beim Duathlon läuft niemand - nicht einmal der Sieger - beim zweiten Teil dieselbe Geschwindigkeit oder schneller als am Anfang. Nur sind die Geschwindigkeitseinbrüche mehr oder weniger krass ausgeprägt.

2004-06-19

Duathlon "Nic. Frantz" 

Mamer (Luxemburg) - Meine erste Teilnahme am Duathlon "Nic. Frantz", welcher gleichzeitig auch als nationale Meisterschaft in dieser Disziplin ausgetragen wird, hinterläßt unterm Strich einen persönlich positiven Eindruck. Auf den Distanzen 5.900m Laufen, 36km Radfahren und 3.500m Laufen konnte ich eine Schlusszeit von 1h53'10" erzielen. Dies ergibt den 68. von 84 Plätzen in der gemischten Gesamtwertung. Die Anmeldungsliste enthielt ca. 120 Einträge. Doch nicht alle kamen an den Start und es kam während des Rennens auch zu einigen Aufgaben. So war der Favorit Pascal Jentges durch Krämpfe beim zweiten Wechsel zur Aufgabe gezwungen.



Die ersten sechs Kilometer lief ich in einem schwindelerregend hohen Pulsbereich mit 192 Schlägen pro Minute Durchschnitt (!) und kam dieses Mal nicht mehr als einer der Allerletzten in den Parc fermé mit den Fahrrädern.

Bei den 36km Radfahren über vier Runden klappte auch fast alles. Der Regen machte die Fahrbahn an den Wendepunkten und bei der Tunneldurchfahrt gefährlich. Es kam an verschiedenen Stellen zu Stürzen. Meine Wahl auf den Aero-Lenker zu verzichten bereute ich zu keinem Augenlick, war es doch gerade bei diesen Straßenbedingungen und den ständigen durch die Strecke bedingten Rhythmuswechseln sinnvoller die Hände ständig an den Schalthebeln zu haben. Die ersten beiden Runden fuhr ich mit einem Schnitt von 31,8km/h. Ab der dritten Runde machten sich dann unerfreulicherweise Krämpfe in den Beinen bemerkbar, so dass ich vor allem in der letzten Runde etwas Härte im Anstieg rausnehmen mußte. In Ungewissheit darüber wie sich die Krämpfe möglicherweise beim Laufen bemerkbar machen würden, versuchte ich noch in der letzten Abfahrt die Beine etwas zu dehnen.

Die abschließenden 3,5 Laufkilometer waren - wie bei meinen Duathlon-Teilnahmen inzwischen üblich - kein Zuckerschlecken. Beinkrämpfe waren jedoch erstaunlicherweise kein Thema mehr. Dafür machten mir Magenkrämpfe vor allem in der letzten der beiden Laufrunden zu schaffen (Wasserbecher zu schnell runtergekippt?). Zähneknirschend musste ich auf dem allerletzten Kilometer ca. ein halbes Dutzend Teilnehmer wieder an mir vorbeiziehen lassen .

Insgesamt bin ich zufrieden mit meiner Teilnahme und auch zuversichtlich für den Langstrecken-Duathlon im September in Grevenmacher. Bei meinem Ziel beim dortigen "Musel-Duathlon" die 5-Stunden-Mauer zu unterschreiten verläuft alles nach Plan.


Mein neues Rennrad hat zudem seine Feuerprobe im Renneinsatz bestanden.

Podest Frauen
(1.) Nancy GASPERINI (LUX) 1h44'12"
(2.) Danielle LENTZ (LUX) 1h44'29"
(3.) Monique STOFFEL (LUX) 1h48'54"

Podest Männer
(1.) Thorsten LANGER (BEL?) 1h29'41"
(2.) Laurent BARAQUIN (LUX) 1h30'15"
(3.) Paulo GONCALVES (LUX) 1h30'48"

---
(84.) Georges KOSTER (LUX) 2h19'39"

2004-05-30

Zwei Tage Rennrad im Schwarzwald 

Karlsruhe (Deutschland) - Am verlängerten Pfingstwochenende vom 29./30. Mai waren Paul und ich nach Karlsruhe zu einer Geburtstagsfeier gereist. Da durften zwei ausgedehnte Radtouren in die Ausläufer des Schwarzwaldes nicht fehlen.

Am Samstag fuhren Paul, Thomas B., Christoph J. und meine Wenigkeit ca. 92 km. Der erste mehrere Kilometer lange Anstieg nach Freiolsheim hatte es dabei gleich in sich.



Das Schild warnt vor der "Gefährlichen Gefällstrecke" und weist eine Steigung von 15% aus. Natürlich hatten wir alle hinten den "Rettungsring" aufgelegt ;-) Was sonst noch an dem Tag auf uns zukam ist dem Höhenprofil vom Samstag zu entnehmen.


(von links nach rechts: Christian, Paul, Christoph, Thomas)

Am Sonntag fuhren wir ohne Christoph, aber dafür mit Dany und Markus B. Der gefürchtete "Dobel" war hierbei die Hauptschwierigkeit des Tages (siehe Höhenprofil vom Sonntag). Ganz 'angenehm' war auch als wir am Fuße einer besonders hochprozentigen Steigung von einem Schwarm am Berg anfahrender BMW Isettas regelrecht eingenebelt wurden.


Bei der ausgedehnten Tour kam regelrecht Urlaubsstimmung auf. Schade dass wir nicht rechtzeitig zur Fahrervorstellung der Deutschland-Tour in Karlsruhe zurück waren. Aber man kann ja schließlich nicht alles haben.

Fazit des Wochenendes: ca. 230 Kilometer und 2.900 Höhenmeter. Sozusagen eine Art Probe für die im August geplante Alpentour. Allerdings wären dieselben Kilometer dort an einem Tag zurück zu legen und es kämen noch ein paar Hunder Höhenmeter dazu.

2004-05-01

Semi-Marathon in Beckerich 

Beckerich (Luxemburg) - Der "Semi-Marathon des 2 Luxembourg" wurde dieses Jahr zum zweiten Mal ausgetragen. Der Streckenverlauf wurde auf dem Schlußteil leicht modifiziert um die volle Halbmarathondistanz zu erreichen. Mit dem Rennen, das ich in 1 Stunde und 43 Minuten beendete, bin ich recht zufrieden. Gegen Ende ging mir etwas die Puste aus, und ein Tempomacher (danke Ronny!) verhinderte meinen Einbruch. Immerhin war ich rund 17 Minuten schneller als letztes Jahr, Training ist eben doch nicht umsonst. Flach war das Höhenprofil keineswegs, wie meiner Puls- und Höhenmeteraufzeichnung zu entnehmen ist.

Mal sehen wie es im September bei der 'Route du Vin' aussieht!

2004-04-04

Rotterdam-Marathon in 3 Stunden 51 Minuten 30 Sekunden (inoffizielle Netto-Zeit) 

Bis unmittelbar vor dem Start um 11:00 Uhr standen die Zeichen auf Regen. Zum Glück kam es anders. Bei zwar bewölktem Himmel, aber mit trockenem Fuße konnte das Rennen zurückgelegt werden. Die Sonne ließ sich sogar ein paar mal blicken.

Der Start war gemächlich: Fast am hinteren Ende des Feldes aufgestellt, dauerte es fast sechs Minuten bis Frank und ich die Startlinie nach dem Startschuss endlich überquerten, wohlgemerkt beinahe im Schritttempo. Unnötig zu sagen dass ein ziemliches Chaos herrschte, schnellere Läufer versuchten drängelnd über den Seitenstreifen zu überholen. So auch wir. Kurz nach dem Start führte die Strecke die Teilnehmer über die große "Erasmusbrug" in den südlichen Teil der Hafenstadt.



Etwa nach Kilometer sieben mußte ich Frank dann ziehen lassen und sah ihn langsam nach vorne entschwinden. Für die erste Rennhälfte hatte ich mir nämlich vorgenommen mit einem Puls knapp unter 170 zu laufen.



Ab Kilometer 30 wurde es schwieriger das Tempo zu halten, die berüchtigte "Mauer" läßt grüßen. Abgesehen von Gehpausen an den Trinkstellen alle 5 Kilometer, lief ich jedoch bis zum Ende durch. Den dazu notwendigen Willen kann ich an dieser Stelle nur schlecht in einem Satz ausdrücken. Beflügelt durch die Zuschauerspaliere auf den letzten Kilometern bis ins Ziel, entrann ich nur knapp dem totalen Einbruch. Die letzten 300 Meter (ausgeschildert in 50m-Abständen) kamen mir unendlich vor. Doch, geschafft! 42,2 km in deutlich unter 4 Stunden. Das "Trauma von Reims" ist überwunden. Und wir haben erst Frühling!

Nochmals meine Glückwunsche an Viviane zu ihrer gelungenen ersten Marathon-Teilnahme mit Unterstützung ihres Freundes Frank W. Ebenfalls Glückwunsch an meinen Trainingskollegen Frank B. zu seiner achtbaren Zeit nach kleinen Gesundheitsproblemen die letzten Wochen vor dem Lauf.

Die offizielle Homepage des Marathons kämpfte zum Zeitpunkt dieses Eintrages noch mit technischen Schwierigkeiten.

2004-03-26

Schaltautomatik für Fahrräder 

"Smover", eine neue Technologie der Firma Shimano, ermöglicht vollautomatische Schaltvorgänge. Ein zentraler Computer kümmert sich dabei nicht nur um die Schaltung, sondern auch noch um die Federung des Rades. Sensoren über Geschwindigkeit und Geländebeschaffenheit liefern die notwendigen Daten. Die neuen Technikkomponenten arbeiten darüberhinaus besonders unauffällig für den Radfahrer.
n-tv.de - Fahrrad mit Bordcomputer

2004-03-25

Neue Polar-Pulscomputer erfassen Laufkilometer und "reden" mit Nokia-Handys 

Auf seiner Web-Site kündigt Polar in einer Pressemitteilung die neuen Modelle Polar S625X Running Computer und S725 Cycling Monitor an. Mittels eines neuentwickelten und am Fuß getragenen Sensors, sind diese Pulscomputer in der Lage gelaufene Kilometer zu erfassen, sogar ohne vorherige Kalibrierung. Außerdem wurde für bestimmte Nokia-Modelle eine Analyse-Software programmiert, um auch unterwegs Datenauswertungen vorzunehmen oder die Daten zu verschicken.

2004-03-07

Cross-Duathlon in Belvaux 

Belvaux-Galgenbierg (Luxemburg) - In der Kürze liegt wie Würze, und dies traf mit Sicherheit auch auf den Streckenverlauf des Cross-Duathlon 'Coiffure G.Mana' mit nur 3,3km Laufen, 13,2km Mountain Bike und 1,1km Laufen zu. Auf der Laufstrecke galt es einige sehr giftige Höhenunterschiede zu überwinden. Der Mountain Bike-Teil beinhaltete erwartungsgemäß haufenweise "technische" Hindernisse. Hier wäre es für mich vorteilhaft gewesen die Strecke vor dem Rennen einmal abzufahren um die Schaltpunkte und die optimale Linie zu ermitteln.

LaufenWechselzoneMountain Bike
Bei einem derart kurzen Duathlon gibt es nicht viel zu überlegen, das Rennen musste ich "im Anschlag" mit astronomisch hohen Pulswerten hinter mich bringen. Vor allem auf dem Mountain Bike fiel mein mangelndes Training auf, ich schaffte es zu keinem Zeitpunkt der sechs Runden ein Hinterrad länger als ein paar hundert Meter zu behalten. Die verschlammten Streckenabschnitte, bei denen ich nur mühselig vorankam, machten mir jedesmal einen Strich durch die Rechnung.
Dazu kamen noch gewisse Probleme mit der Kette an dem von Frank geborgten Mountain Bike. Zum Glück kam es nicht zum Defekt.
Am Ende kam ein enttäuschender letzter Platz heraus: 30. bei den männlichen Senioren mit einer Zeit von 1h07'57". Das war eben kein Jedermannrennen mehr. Gewonnen wurde das Rennen von Paolo Goncalves in 50'40".
Fazit: Spaß hat dieser "kurze" Duathlon auf jeden Fall gemacht, wenn die Gelegenheit sich dieses Jahr noch bietet, werde ich neben dem für September geplanten Musel-Duathlon noch an einem weiteren kleineren Duathlon teilnehmen.
Noch ein herzliches Dank an Frank für die Hilfe mit dem Mountain Bike und für die Fotos!

2004-03-03

Gebrochene Hinterradnabe 

gebrochene Nabe
Bei einer Trainingsfahrt war bereits eine Ungereimtheit mit dem Hinterrad aufgefallen. Nach einer schnellen Abfahrt fing der Reifen an am Rahmen zu schleifen. Ich schob es auf einen lockeren Schnellspanner, und zog umso fester nach. Bei einer Revision des Mountain Bikes vor dem anstehenden Cross-Duathlon am Sonntag flog das eigentliche Problem dann auf: eine gebrochene Hinterradnabe war schuld an dem Zwischenfall. Jetzt bleibt mir nichts anderes übrig als morgen meine Mittagspause zu opfern um das Hinterrad reparieren zu lassen. Aber immer noch besser als eine Aufgabe im Rennen wegen Defekt.

2004-02-28

Langer Lauf in Köln 

Langer Lauf in Köln am 28.02.2004
Um das Lauftraining am Wochenende nicht ausfallen zu lassen wegen eines Köln-Aufenthaltes, nahm ich kurzerhand die Laufschuhe mit auf die Reise. An einem kalten aber sonnigen Samstag Nachmittag ging es dann am Rheinufer auf einen langen Lauf über beinahe zwei Stunden. Aus dem Zentrum kommend überquerte ich den Rhein auf der Südbrücke und lief bis zur Mülheimer Brücke eine ganzes Stück weiter Rhein abwärts. Nach der zweiten Rheibnüberquerung ging es dann an der "Promenade" entlang zurück zum "Kleinen Griechenmarkt". Dort wurde dann abends Larissas Geburtstag gefeiert.

2004-02-04

PalmOS-Software zum Auslesen von Polar Pulsuhren? 

Da sowohl einige Modelle der S-Serie von Polar als auch die verbreiteten Palm-Organizer über ein Infrarotschnittstelle verfügen, liegt es eigentlich nahe dass irgend jemand eine Auswertungssoftware für PalmOS entwickelt hat. Doch es scheint in dieser Hinsicht nichts zu geben. Bei der IrDA FAQ wird immerhin genau erläutert woher die Infrarotprobleme herrühren bei PCs an denen sowohl eine Polar-Uhr als auch ein Palm drahtlos Daten übertragen sollen (Polar HRM and Infrared connectivity). Eine Alternative zur Polar Precision Software gibt es bei crosstrak.com, angeblich wird auch an einer Palm-Version entwickelt. Ein Teilnehmer am Ironman Florida 2002 hat in seinem Trainingslogbuch Informationen über die von ihm verwendete Software angegeben. Er verwendet auf dem Palm The Athlete's Diary, allerdings ohne Unterstützung von Polaruhren. Die interessantesten Informationen gibt es jedoch unter my project page: Hier berichtet ein Hobby-Programmierer darüber, wie er das Infrarotübertragungsprotokoll der Polaruhren mit "reverse engineering" entschleiert hat. Sein erklärtes Ziel ist die Verwendung dieser Erkenntnisse zur Programmierung einer Palm-Software. Leider sieht es so aus als würde das Projekt nicht mehr weitergeführt. Mit SonicLink to HRM Application gibt es ein Programm, mit dem Daten aus Polar-Pulsuhren mit Sonic-Link Interface (Polar S410 und 510) ausgelesen werden können. Dies soll unter Windows ganz gut funktionieren. Die Daten liegen dann im halbwegs standardisierten hrm-Format vor, welches eine Weiterverarbeitung erlaubt.

2004-02-01

Geplantes Rennprogramm für 2004 

Gute Vorsätze sind immer so eine Sache. Eigentlich wollte ich ja 2004 meinen ersten Triathlon bestreiten. Da für dieses Ziel in diesem Winter EXTREME-SCHWIMMTRAINING angesagt gewesen wäre, und da es tatsächlich in dieser Hinsicht mehr als mau aussieht, wird der Fokus dieses Jahr wieder auf eine Duathlon-Teilnahme gelegt werden. Folgende Teilnahmen an Rennen sind geplant:

Mehr Rennen sind natürlich nicht ausgeschlossen, aber die aufgeführten sind mir besonders wichtig aus Sicht der Vorbereitung.

2003-12-31

Sylvesterlaf Rambrouch 2003 

Rambrouch (Luxembourg) - Der traditionelle Abschluss der nationalen Laufsaison fand - wie kaum anders zu erwarten - bei eisigen Temperaturen statt. Auf einem hügeligen Rundkurs im Dörfchen Rambrouch wurden 372 Läufer beim 10km-Rennen gewertet. Mit blauen Knien vor Kälte (ich lief in kurzer Hose) und einem furiosen Endspurt gegen ein paar Jungs von "onser Arméi" platzierte ich mich als 161. mit einer Zeit von 45'58". Der Sieger Eddy Vandeputte (M30/CSL) benötigte nur 31'27". Wie immer gilt: "Dabeisein ist alles." ;-)
Gesamtklassement

2003-09-29

Semi-Marathon "Route du vin" 

Remich (Luxemburg) - Bei diesen 21,1km hatte ich ein persönliches Bilderbuchrennen und mit der überraschenden Zeit bin ich sehr zufrieden. Um eine gute Zeit zu laufen, hatte ich meine Pulsuhr auf einen sehr hohen Maximalwert programmiert. In der ersten Rennhälfte versuchte ich kontrolliert ständig unter dieser Zeit zu laufen und nach dem Wendepunkt auf der flachen Moselstrecke erhöhte ich das Tempo um den gesetzten Maximalwert bis im Ziel ständig zu überschreiten. Eben eine Lehrbuchtaktik um in der zweiten Rennhälfte noch Reserven zu haben. Die letzten Kilometer verliefen konzentrationsmäßig regelrecht in Trance, auf keinen Fall wollte ich das für mich sehr hohe Tempo abbrechen müssen. Nach einem Sprint über die Ziellinie blieb die Stoppuhr als positive Überraschung bei 1h37'31" stehen (356. von 1254 gewerteten Teilnehmern). Das Duathlon-Training scheint noch gut zu wirken!
www.routeduvin.lu (noch in Betrieb?)
(FLA) DEXIA BIL Route du Vin

2003-09-07

3. Musel-Duathlon: Verbesserung meiner Zeit von 2002 

07.09.2003 Grevenmacher (Luxemburg) - Mit einer Zeit von 5h06'47" konnte ich meine persönliche Zeit gegenüber meiner ersten Teilnahme im Vorjahr deutlich verbessern. Und doch war ich nicht ganz zufrieden. Das Ziel war eigentlich die 5 Stunden zu unterbieten. Dieses Ziel wurde mit Sicherheit zu einem Teil durch eine unbequeme Sitzposition auf dem Rennrad vereitelt. Schmerzen im Rücken machten mir zu schaffen, besonders auf dem Flachstück des Radrundkurses in der dritten Runde musste ich die "Beine hochnehmen" und mich aufrichten um den Rücken zu entlasten.


»» Renneindrücke in Bildern


Die Pulsuhr S720i von Polar, mein neuestes Spielzeug, kam zu ihrem ersten Renneinsatz. Wie in der untenstehenden Grafik zu erkennen ist, ging ich beim Laufen auf den ersten 10 Kilometern in einen ziemlich hohen Pulsbereich. Gut zu erkennen sind auch die 4 Runden Rundkurs mit dem Anstieg aus Wormeldingen bei den 100 Kilometern Rennrad. Die abschließenden 12 Kilometer Laufen - oder sollte ich "Auslaufen" schreiben - wurden in einem deutlich niedrigeren Pulsbereich zurückgelegt als beim ersten Laufstück.


»» Grafik der Datenaufzeichnung


Die offizielle Internet-Seite des Musel-Duathlon (Organisation: C.A.E.G.) enthält die komplette Wertung und eine Seite mit Fotos.

2003-06-29

Trierer Stadtlauf 2003 - Halbmarathon 

Trier (Deutschland) - Eine interessante Angelegenheit war es den Halbmarathon nach einer ersten Teilnahme 2002 erneut zu laufen. Kaum überraschend war dass ich aufgrund des stark eingeschränkten Lauftrainings in diesem Frühjahr, nur eine Zeit von 1 Stunde 56 Minuten erreichte.
Homepage Trierer Stadtlauf

2003-05-01

Semi-Marathon des Deux Luxembourg 

Beckerich (Luxemburg/Belgien) - Auch wenn die Strecke angeblich keine vollen 21,1 Kilometer beträgt, so war es doch ermutigend auf dieser sehr hügeligen und schlammigen Strecke mit einer Zeit von 1 Stunde 59 Minuten gerade noch unter der Marke von zwei Stunden zu bleiben.
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2002-10-20

Marathon de Reims 2002 

Reims (Frankreich) - Bei diesem Flachmarathon war eigentlich eine Zeit unter 4 Stunden angepeilt. Leider hat dies nicht hingehauen. Es wurde eine 4:30er Zeit. Einer der Hauptgründe wird wohl der Autounfall vom 1. Oktober sein. Aufgrund von Rückenschmerzen war es mir nicht möglich in den letzten drei Wochen vor Reims zu trainieren. Da die Reise ohnehin gebucht war, wollte ich es zumindest wagen.

2002-09-22

Teilnahme am 2. Musel-Duathlon in Grevenmacher (10km - 100km - 12km) 

Grevenmacher (Luxemburg) - Nach dem Power-Regio 2001 in Trier und dem vorhandenen Lauftraining durch die Zermattteilnahme, kam es in Grevenmacher zu meiner zweiten Duathlon-Teilnahme. Anvisiert war eine Zeit von 5 Stunden, am Ende kam leider eine halbe Stunde dazu aufgrund eines totalen Leistungseinbruches auf dem letzten Laufstück. Die offizielle Internet-Seite des Duathlon (Organisation: C.A.E.G.) enthält die komplette Wertung und eine Seite mit Fotos.

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